Isla Holbox: Tipps zu Anreise, Übernachtung & Essen

Da es sehr viel über die Insel Holbox zu sagen gibt und ich gerne alle wichtigen Infos mit dir teilen will, gab es bereits einen ersten Teil mit einführenden Worten zu der Trauminsel und den möglichen Aktivitäten. Heute folgt der zweite Teil mit Tipps zur Anreise, Unterkunft und noch mehr Wissenswertem.

Übernachtung

Inzwischen gibt es auf der Insel fast 70 Unterkünfte in jeder Preisklasse – von der Hängematte (mit Moskitonetz) am Strand für 8 €/ Nacht bis zum gehobenen Boutique Hotel für 300 €/ Nacht ist hier wohl für jeden etwas dabei. Je nach Reisezeit lohnt es sich aber sicher, vorher zu reservieren, da es einfach nicht viele Betten auf der Insel gibt. Auch wir hatten eine Woche vor der Abreise leider keine große Auswahl (was auch von Vorteil sein kann).
Die ersten 5 Nächte waren wir im Hotel Siesta, einem noch recht neuen Boutique Hotel im Zentrum des Dorfs. Hier hat es uns ganz gut gefallen. Das Frühstück war inbegriffen (leider sehr fleischlastig). Ohne Ohrenstöpsel konnte ich hier nicht schlafen, da die Musik an der Bar immer sehr laut aufgedreht war (sie hatten einen Faible für Musik der 90er). Das gesamte Hotelpersonal war jedoch sehr nett. Jeden Abend erwartete uns eine andere Überraschung auf dem Bett: mal ein aus Handtüchern geformtes Tier, aber auch mal eine kleine Flasche Rotwein.
Wer nicht so lärmempfindlich ist (wie ich) und nicht unbedingt am Strand übernachten möchte, für den ist dieses Hotel eine gute Alternative.
Als wir unseren Urlaub spontan um zwei Nächte verlängert hatten, entschieden wir uns, diese in einem Hotel direkt am Strand zu verbringen. Am Ende wurde es das Villas Palapas del Mar, in dem wir eigentlich ein Zimmer im ersten Stock gebucht hatten, bei der Ankunft aber ein Upgrade in ein Zimmer mit eigenem Pool im Erdgeschoss bekamen. Das obere Zimmer hat jedoch auch einen besonderen Vorzug: die Aussicht aufs Meer. Innerhalb dieses Resorts liegt man zwar nicht direkt am Wasser, aber da man auf der Insel überall Sand unter den Füßen hat, bleibt das Urlaubsfeeling auf den Liegen mit Sonnenschirmen nicht aus. Das Frühstück war nicht so gut, wobei mir die Idee der Smoothie-Bar gut gefiel. Ich denke, beim Buffet solcher All-Inclusive Hotels kann man aber generell nicht viel erwarten, schließlich muss das Essen massentauglich sein und dafür macht man eben oft Abstriche an der Qualität. Dementsprechend haben wir hier auch nicht zu Abend gegessen.
Empfehlen würde ich als Unterkunft am Strand das Hotel Mawimbi (dessen Beach Club wir einige Tage nutzten), das Casa las Tortugas (in dem wir einmal zum Abendessen und ein paar mal Kaffeetrinken waren) und das Hotel Villas Palapas del Mar.

Essen & Trinken

Wer sich auf Holbox nicht nur von Snacks auf der Straße ernähren will, zahlt in den Restaurants Preise, die dem europäischen Standard durchaus nahekommen. Es ist nunmal eine Insel. Trinkgeld (propina) in Höhe von 10 bis 20 Prozent wird in Mexiko in allen Restaurants erwartet (es sei denn, das Trinkgeld ist bereits auf der Rechnung ausgewiesen). Wie in den USA wird das Restaurant-Personal in Mexiko meist schlecht bezahlt und die Angestellten leben auch hier hauptsächlich vom Trinkgeld.
Hier wird, wie könnte es anders sein, sehr viel Seafood gegessen. Frischer Hummer macht dabei einen großen Teil des Fischfangs aus, weshalb sich viele Gerichte auf der Insel darum oder um andere Meeresfrüchte, wie Muscheln, Garnelen und Langusten, drehen. Daneben gibt es eine große Auswahl an Pizza und Tacos. Aber es gibt meist auch pflanzliche, zumindest vegetarische, Möglichkeiten. Hundertprozent pflanzenbasiert habe ich hier vermutlich nicht gegessen – das wäre selbst mir zu anstrengend.

Frühstück

In vielen Hotels ist das Frühstück inbegriffen. Die ersten Frühstückscafés machen erst um 9 Uhr auf. Wer (wie wir) dank Jetlag schon seit 5/ 6 Uhr morgens wach ist, könnte bis dahin schon richtig hungrig werden. Frühaufsteher sollten vielleicht etwas planen, wenn sie gleich früh morgens frühstücken wollen und sich am besten mit etwas Obst eindecken.
Mein tägliches Frühstück: Frische Früchte mir Granola (ohne Yoghurt)

Mittagessen/ Snack

Wir haben mittags eigentlich nie viel gegessen, außer hier und da mal eine Portion Guacamole mit Nachos im Beach Club.

Abendessen

Zum Abendessen kann man hier entweder in ein Strandrestaurant oder in eines der Dorf-Restaurants gehen, darunter gibt es mexikanische, italienische, spanische und lateinamerikanische Restaurants. In vielen Dorf-Restaurants und Kneipen steht abends Live-Musik auf dem Programm: Mariachi oder auch mexikanische/ lateinamerikanischer Musik. Ab 19/ 20 Uhr kann es in den beliebten Restaurants auch außerhalb der Hochsaison recht voll werden (z.B. Luuma), weshalb eine vorherige Reservierung sinnvoll ist, wenn man unbedingt an diesem Abend in einem bestimmten Restaurant essen möchte.
Hier eine Auswahl an Restaurants, in denen wir gegessen und generell für gut befunden haben:
Náay (Salate)
Luuma (mediterran, z.b. auch eine vegetarische Platte für zwei)
Casa las Tortugas 
Roots Pizza (Pizza)
El Cafecito (Cafe mit kleinen Speisen wie Bruscetta)
Basico (italienisch)
Rincon Mexicano (Tacos)
Casa Iguana

Ausgehen

Neben Mojitos, Tequila und Margheritas gibt es auf Holbox auch eine Auswahl and mexikanischem Craft-Beer, wie der Marke „Pescadores“, die aus dem Staat Quintano Roo stammt. Philipp mochte das ganz gerne, genauso wie das dunkle Bohemia.
Es gibt überall Cocktailbars – teilweise mit Schaukeln am Bartresen – uuuund, was mich natürlich ganz besonders freut: es gibt auch auf Holbox eine Rooftop-Bar. Die Arena Lounge Bar befindet sich direkt am Plaza neben dem Restaurant La Cueva. Es geht ein paar Treppen hoch durch ein Hotel hinauf zum Dach des Hauses, auf dem sich eine Bar, ein Pool und ein paar Stühle befinden. Auch hier gibt es nur einfache Plastikstühle, von denen aus man über den Plaza blicken kann während man zu lauter Musik einen Mojito schlürft. Alles andere wäre auch einfach nicht authentisch.

An- und Abreise

Zwischenstop in Cancún (nach Anreise ab Deutschland)

Wir kamen erst spät abends in Cancún an, weshalb wir eine Nacht in der Nähe des Busbahnhofs verbrachten. Das Hostel, in dem wir ein Privatzimmer hatten, war super schön. Gefrühstückt haben wir am nächsten Morgen, bevor es weiterging unweit unseres Hotels im Sirena Morena – ein unfassbar süßes Café mit super leckerem Essen und gutem Service. Philipp aß ein Brot mit pico de gallo & frijoles negros und ich eine richtig leckere Smoothie-Bowl.
Anschließend sind wir in etwa 2,5 Stunden mit dem Bus nach Chiquilá gefahren. Das Ticket haben wir morgens schon am Schalter im Busbahnhof gekauft. Als wir dort auf unseren Bus warteten, kam eine Angestellte der Busfirma auf uns zu und fragte, ob wir nicht gleich die Tickets für die Fähre kaufen wollten. Nachdem sie uns bestätigt hatte, dass der Preis derselbe wäre wie am Hafen in Chiquilá, taten wir dies und mussten uns um nichts weiter kümmern (der Preis ist offiziell, man kann also ruhig schon die gesamte Anreise gleich in Cancún buchen).
Auf der Busfahrt kann man sich den (leider über Lautsprecher) gezeigten Film auf Spanisch anschauen oder einfach (mit Kopfhörern, einem guten Hörbuch oder Musik, oder aber mit Ohrenstöpseln) die wahnsinnig grüne Landschaft an einem vorbeiziehen lassen. Am Hafen warteten wir dann etwa 15 Minuten auf die Fähre, die uns in 20 Minuten zur Insel brachte.

Bus/ Auto & Fähre

Bus: Die gängigste Art der Anreise ist gleichzeitig auch die günstigste, wenn auch längste. Dabei geht’s zunächst mit einem Bus, z.B. ab Cancún/ Flughafen Cancún/ Mérida oder Valladolid nach Chiquilá. Vom zentralen Busbahnhof in Cancún fahren z.B. täglich vier Busse nach Chiquilá, um 7, 9, 12 und 13:30 Uhr. Die Fahrzeit beträgt rund 2,5 bis 3 Stunden.
In umgekehrter Richtung fahren von Chiquilá täglich vier Busse verschiedener Anbieter nach Cancún (wir sind mit Mayab zurückgefahren, was wesentlich unkomfortabler war als mit ADO). Der einzige Bus, der von Chiquilá direkt zum Flughafen Cancún fährt, geht um 13.45 Uhr (Buslinie ADO Aeropuerto, Preis: 286 Mex$ (ca.14 €).
Auto: Wer ein Auto gemietet hat, kann damit bis Chiquilá fahren und es für etwa 100 Mex$  (ca. 5 €) pro Tag (24 h) an einem der bewachten Parkplätze (Estacionamientos) in unmittelbarer Nähe des Fährhafens stehen lassen. Anschließend geht’s mit der Fähre weiter nach Holbox.
Fähre: Die Fähren von „Holbox Express“ und „9 Hermanos“ fahren in regelmäßigen Abständen nach Holbox. Die Überfahrt mit Holbox Express dauert rund 20 Minuten, mit 9 Hermanos eine halbe Stunde. In der Hauptreisezeit und in den Ferien fahren die Fähren in der Regel alle halbe Stunde, ansonsten stündlich. Das Ticket kannst du direkt am Fährhafen oder (zum selben Preis) vorab zusammen mit dem Busticket kaufen (zumindest bei ADO).

Flugzeug

Die schnellste, bequemste, aber auch teuerste Art der Anreise ist die mit einer gecharterten Cessna. Ein Flug von Cancun, Playa del Carmen oder Cozumel nach Holbox kostet 470 US $. Zwischen 6 Uhr und 18 Uhr können so 1-5 Personen in ca. 35 Min auf die Insel fliegen.
Es gibt auch eine Facebookgruppe, in der sich manchmal einzelnen Personen/ Pärchen zu einer Gruppe zusammenfinden und sich die Kosten teilen. Die offizielle Seite für die Flüge: https://www.flights-holbox.com

Fortbewegungsmittel auf der Insel

Da unsere erste Unterkunft in der Dorfmitte lag, nahmen wir einen etwa 10-minütigen Fußmarsch auf uns. Wer nicht laufen möchte oder eine Unterkunft am Strand gebucht hat, nimmt sich am besten ein Taxi, das zu festen Preisen zum Hotel fährt. Die Taxen auf Holbox sind ebenfalls Golf Carts. Sie sind an ihrer gelben Farbe und der Aufschrift „Taxi“ zu erkennen. Die meisten Strecken kosten zwischen 30 und 60 Mex$ (ca. 1,50 – 3 €). Am Taxistand am Hafen gibt es einen Aushang mit Taxipreisen für Fahrten zu den einzelnen Hotels.
So wie auf anderen karibischen Inseln gibt es auch hier keine asphaltierten Straßen, sie bestehen einfach aus weißem Sand. Deshalb kann man überall auch Barfuß rumlaufen. Neben den eigenen Füßen sind Hauptfortbewegungsmittel Golf Carts und Fahrräder. Mehr dazu findest du im ersten Teil des Beitrags über Holbox.

Wissenswertes

Bank/ Geldautomat

Am besten ist es, auf der Insel immer bar zu bezahlen. In Hotels und größeren Restaurants ist eine Kartenzahlung zwar teilweise auch möglich, jedoch oft erst ab einer größeren Summe und/ oder mit zusätzlicher Gebühr.

Es ist sicher empfehlenswert, ausreichend Bargeld mit nach Holbox zu nehmen, denn es gibt nur einen Bankautomaten, der mexikanische Peso ausgibt (Stand: 2018). Der Automat steht im Dorf direkt am Hauptplatz neben/ über der Polizeistation. Alle anderen Geldautomaten im Dorf zahlen nur US-Dollar aus, die du in einer Bar oder einem Shop (meist gegen einen deutlich schlechteren Kurs) in mexikanische Peso umtauschen kannst.

Einkaufen & Wäsche

Im Dorf gibt es neben Restaurants und Hotels auch ein paar Souvenir-Läden, Boutiquen und Mini-Märkte mit Getränken, Snacks und Drogerieartikeln. Es gibt auch zwei/ drei Apotheken und zwei Wäschereien. Beide Lavanderías befinden sich in der Nähe des Hauptplatzes, „Lavamar“ in der Straße Porfirio Díaz, „Lavamatica“ in der Calle Palomino. Der Preis für 5 Kg Wäsche beträgt etwa 80 Mex$ (ca. 4 €) und ist der Mindestpreis, auch wenn es weniger als 5 kg sind. Ein Express-Wäscheservice wird nicht immer angeboten (je nach Auslastung der Wäscherei) und kostet 100 Mex$ (ca. 5 €).

Internet

Die Internetverbindung ist auf der Insel größtenteils schlecht und oft ganz down (meistens morgens).

Sprache

Es hilft durchaus etwas Spanisch zu sprechen – dies hat uns vor allem einen guten Preis bei den Kajaks gebracht & eine Abzocke bei den Golf Carts erspart. Allerdings würde man hier inzwischen vermutlich auch mit Englisch weiter kommen. In Hotels & Restaurants spricht eigentlich immer jemand Englisch.

Was unbedingt auf die Packliste sollte

Ausreichend Bargeld (Mex$)
Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30
Mückenschutz (Mücken gibt’s ganzjährig auf Holbox)
Leichte Kleidung, aber auch was zum Überziehen für kältere Abende, an denen es sehr windig ist.
Flip Flops
evtl. einen wasserdichten Rucksack

Fazit

Viel gibt es noch nicht auf der Insel, allerdings wird immer mehr gebaut. Das könnte man negativ oder auch postiv sehen. Klar stelle ich mir die Insel noch abenteuerlicher und authentischer vor als sie noch eine reine Fischerinsel war mit ein paar Hängematten, die am Strand vermietet wurden. Dennoch bietet Holbox auch heute noch alles, was man von einer paradiesischen Insel erwarten könnte: Entspannung, Schönheit und Farbenpracht. Gleichzeitig muss man auf luxuriöse Annehmlichkeiten wie schöne Hotels, Restaurants, Internet usw. nicht verzichten.

Ich denke, Holbox ist das, was Tulum noch vor 8-10 Jahren war: ein neu entdeckter Ort, den wohl bald schon die Touristen für sich einnehmen werden. Noch ist die Insel Holbox ein Geheimtipp im Golf von Mexiko, den bis vor wenigen Jahren nur Mexikaner kannten (wenn überhaupt).

Ein Restaurantmanager, ursprünglich aus Mexiko Stadt, erzählte uns beim Abendessen, dass sich die Insel in den letzten 5 Jahren sehr verändert hätte. Natürlich auch ihm zu Gunsten, doch er würde es begrüßen, wenn die Anzahl der Touristen nicht noch signifikant steigen würde. Das gehe sogar soweit, dass er seinen Freunden von Holbox als Reiseziel abrate, wenn sie ein Wochenende auf der Insel verbringen wollen. Es soll eben nicht das nächste Cancún werden.

 

Im ersten Teil des Beitrags über Holbox gab es bereits ich dir alle Tipps zum Thema Unterkunft, Essen & Ausgehen und noch mehr Wissenswertes geben. Wenn du jetzt Lust auf mexikanisches Essen bekommen hast, schau in der Zwischenzeit doch mal hier vorbei.

Weitere Informationen

Zeit: Die Zeitverschiebung bzw. die aktuelle Uhrzeit gibt’s hier

Visum: Deutsche Touristen und Geschäftsreisende benötigen für eine Aufenthaltsdauer bis zu 180 Tagen kein vorher eingeholtes Visum (Gleiches gilt für Staatsangehörige von EU-Ländern und Schengener-Staaten, sowie den USA, Japan & Kanada). Bei der Einreise am Flughafen oder andere Grenzübergangsstellen bekommt man eine Touristenkarte (“FMM”), die bei Grenzübertritt gestempelt wird. Unbedingt auf den Gültigkeitszeitraum, der auf der Karte eingetragen wird, achten, um spätere Verlängerungen zu vermeiden. Die Touristenkarte muss bei der Ausreise vorgelegt werden. Mehr Infos dazu gibt’s auf der Seite des Auswärtigen Amtes. Infos für Inhaber anderer Pässe gibt’s z.B. auf der Seite der mexikanischen Botschaft in Deutschland.

Geld: MXN/ Mexikanischer Peso (Mex$) – den aktuellen Wechselkurs zu Euro gibt’s hier

In Mexiko herrscht Rechtsverkehr.

Wichtige Feiertage

  • Año Nuevo (Neujahrstag): 01. Januar
  • Día de Reyes (Heilige drei Könige): 06. Januar
  • Natalicio de Benito Juarez (Geburtstag von Benito Juarez, mex. Präsident): 21.März
  • Jueves Santo (Gründonnerstag): März
  • Viernes Santo (Karfreitag): März
  • Día del Trabajo (Tag der Arbeit): 01. Mai
  • El Cinco de Mayo (Jahrestag der Schlacht von Puebla): 05. Mai
  • Día de la Independencia (Unabhängigkeitstag): 16. September
  • Días de los Muertos (Tage der Toten): 01.-02. November
  • Aniversario de Revolución Mexicana (Tag der Revolution): 20. November
  • Nuestra Señora de Guadalupe (Tag der Jungfrau der Guadalupe): 12. Dezember
  • Navidad (Weihnachten): 25. Dezember

Trinkgeld: In Restaurants sind 10-15 % üblich, wenn eine Servicegebühr nicht schon in der Rechnung ausgewiesen ist (“propina”), Taxifahrer erwarten nur bei Extra-Service Trinkgeld, Kleine Gefälligkeiten (z.B. Parkplatz- oder Tankwarte) sind normalerweise mit 5-10 Mex$ abgegolten.

Gründung: Mexiko: 16. September 1810 / Holbox: 1854

Einwohner: Mexiko: 125 Mio. / Holbox: ~1.500

Einwohner pro km²: Mexiko: 62 EW/ km² (zum Vergleich, Deutschland: 230 EW/ km²), Holbox: 27 EW/ km²

Fläche: Mexiko: 1.964.000 km² / Holbox: 56 km²

Landes- und Amtssprache: Spanisch

Bei unserer Ankunft war es sehr windig und recht frisch. Die nächsten fünf Tage hatte wir durchgehend gutes Wetter mit tagsüber 29° C. An unserem Abreisetag war es wieder sehr windig.

Klimamäßig die angenehmsten Reisemonate sind November bis April, da in dieser Zeit angenehme Temperaturen von 19 °C (min) bis 30 °C (max) herrschen und es nur wenige Regentage gibt. Im September & Oktober gibt es die meisten Regentage. Von Ende Mai bis September/ Oktober ist es sehr heiß (vor allem in den Monaten Juli & August) und starke Gewitter und Tropenstürme sind zwischen August und Oktober keine Seltenheit. In der Regenzeit treten auch vermehrt Moskitos und Sandfliegen auf – ein gutes Mückenschutzmittel ist hier also Pflicht, aber auch in den anderen Monaten empfehlenswert. Die Wassertemperatur ist ganzjährig eher Badewannen mit 25 °C – 29 °C.

Wer allerdings Walhaie sehen möchte, sollte zwischen Mitte Mai und September nach Holbox reisen. Die besten Chancen Flamingos zu sehen, hast du im Juni & Juli.

Allgemein

The Holboxeño: https://the.holboxeno.com

Flights: https://www.flights-holbox.com

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