Vegan im Restaurant: pflanzenbasierte Gerichte beim Auswärts Essen

Manchmal schafft man es einfach nicht, sich ein ausgewogenes pflanzenbasiertes Essen mitzunehmen. Mal ist man zum Essen in ein Restaurant eingeladen, das keine veganen Speisen anbietet. Oder man möchte mit seiner Familie oder Freunden, die sich nicht alle pflanzenbasiert ernähren, essen gehen. Alles kein Problem, wenn man ungefähr weiß, worauf man achten sollte und was möglich ist. Ich finde eigentlich immer was, zumindest etwas, das man auch “veganisieren” kann. Nur mit der deutschen/ gutbürgerlichen Küche hab ich noch so meine Probleme…

Burger vegan Restaurant

Angebot durch Nachfrage

Grundsätzlich gilt: Immer nachfragen! Ich weiß, das kann lästig sein, zumal man ja auch niemandem Umstände bereiten will. Und zugegeben, ich mach das auch ungern, vor allem, wenn ich mit Leuten unterwegs bin, die ich nicht so gut kenne und die nichts über meine Ernährungsform wissen. ABER: Nachfrage, hier sogar die buchstäbliche, schafft Angebot. Je mehr Gäste also nach pflanzenbasierten Gerichten fragen, umso nötiger scheint für den Restaurantbetreiber der Handlungsbedarf. Ganz wichtig ist dabei, nicht nach “veganen” Gerichten zu fragen, da das nicht allgemeinverständlich ist und oft mit vegetarisch verwechselt bzw. gleichgestellt wird. Am besten solltest man sagen, was man nicht essen möchte (also keine Milchprodukte, kein Ei usw.) und auch Vorschläge machen, was möglich wäre, z.B. Gemüse, Kartoffeln, klare Suppen, Pasta ohne Käsesauce/ Ei,…Was man auch immer fragen sollte: ob mit Butter/ Schmalz oder Öl gekocht und gebraten wird.

Online Karte oder Anruf

Bevor Du in die Verlegenheit gerätst, vor Ort zu fragen kannst Du Dir oft auch online schon mal die Karte ansehen. Solltest Du dort nichts veganes oder nichts leicht zu veganisierendes (z.B. Pizza ohne Käse, Pasta oder Salat ohne Käse) findet, könntest Du auch einfach mal im Restaurant anrufen und nach Möglichkeiten fragen. Dies bietet sich vor allem auch dann an, wenn es einem – z.B. bei einem Geschäftsessen – unangenehm sein würde, direkt vor allen anderen zu fragen.

Es geht beim “Veganisieren” gar nicht unbedingt darum, etwas extra für Dich kreieren zu lassen, sondern oft nur darum, etwas wegzulassen. Wenn Du also spontan in einem Restaurant landest, findest Du mit diesen Tipps sicher das ein oder andere Gericht, das sowieso vegan sein sollte oder eines, das sich leicht “veganisieren” lässt.

Vegan beim Inder

Im indischen Restaurant hat man es vermutlich am leichtesten, da es schon sehr viele vegetarische Gerichte gibt. Saucen werden meistens mit Kokosmilch gekocht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte hier aber nochmal nachfragen. Wenn möglich, sollte man die Gerichte ohne Paneer (Käse) und Butter bzw. Ghee (geklärte Butter) bestellen.

  • Papadams (frittierte Fladen aus Linsenmehl)
  • Roti/ Chapati (Fladenbrot)
  • Naan (Fladenbrot), leider oft mit Ghee, manchmal mit Joghurt zubereitet
  • Chutneys (würzige süße oder scharfe Saucen, die oft zu Brot/ Papadams gereicht wird)
  • Samosas (frittierte Blätterteigtaschen), mit Gemüse gefüllt
  • Pakoras (frittierte Kichererbsenteigtaschen), mit Gemüse gefüllt Ausgebackenes im
  • Dals (Eintöpfe aus Hülsenfrüchten)
  • Vegetable-Masala (z.B. Chana Masala)
  • Vegetable-Biryani
  • Aloo Ghobi (Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln)
  • Gemüse-Curries

Vegan beim Italiener

Italiener, so meine Erfahrung, sind zum Glück recht flexibel. Jedes gute italienische Restaurant macht den Pizzateig aus Mehl, Hefe, Wasser und Öl. Wer sicher sein möchte, dass kein Ei oder Milch verwendet wurde, sollte nachfragen. So kann man einfach eine Gemüse-Pizza ohne Käse bestellen und nachfragen, ob man stattdesen vielleicht mehr Tomatensauce haben kann. Wer mag, kann auch noch etwas Chili- oder Olivenöl, das meistens auf dem Tisch steht, darüber geben. Das Brot, das oft vorab serviert wird, ist normalerweise vegan. Auch die klassisch italienische Pasta ist in der Regel vegan, da der Nudelteig aus Hartweizengrieß ohne Ei besteht. Auch hier gilt, wer sicher sein möchte, sollte nachfragen. Ich bestelle beim Italiener grundsätzlich immer alles “ohne Parmesan” (z.B. Pasta oder Salat), da der Käse oft noch über das Gericht gestreut wird.

  • Minestrone (Suppe), wenn mit Gemüsebrühe gemacht; ohne Käse bestellen
  • Bruschetta (ohne Käse)
  • Antipasti
  • Salate, ohne Käse bestellen
  • Pizza mit Gemüsebelag, ohne Käse bestellen
  • Pizzabrot
  • Pasta Arrabiata oder Pomodoro (Tomatensauce) oder Aglio e Olio (Olivenöl & Knoblauch)

Vegan beim Chinesen & Thailänder

Asiaten kochen traditionell nicht mit Milchprodukten. Jenseits des Kontinents lohnt es sich jedoch, nachzufragen, denn oft sind die Restaurants dem westlichen Geschmack angepasst. Außerdem sollte man nach Fischsauce fragen.

  • Frühlingsrollen
  • Gemüsesuppe
  • Buddhistisches Gericht, i.d.R. Gemüse & Tofu
  • Gebratener Reis oder Nudeln mit Gemüse (ohne Ei)
  • Gebratener Tofu
  • Thai-Curry mit Kokosmilch
  • Gebackene Banane meist vegan (ohne Honig)

Vegan beim Japaner

Neben Sushi, gefüllt mit Gemüse oder Avocado, bietet der Japaner oft auch einige Vorspeisen an, die zufällig vegan sind. Nachfragen sollte man, ob Fischsauce oder  -flocken in den gewünschten Gerichten verwendet werden. Wenn es Gemüse im Tempura gibt, sollte man nachfragen, ob der Tempurateig mit Ei zubereitet wurde. Das ist nämlich leider meistens so, aber mit ein bisschen Glück (oder ständigem Nachfragen ;-)) wird’s vielleicht irgendwann einen Tempurateig ohne Ei.

  • Misosuppe (ohne Fischflocken)
  • Edamame
  • Wakame – Algensalat
  • Sushi gefüllt mit Gemüse oder Avocado

Vegan beim Griechen

Beim Griechen wird es schon etwas schwieriger. Griechen essen sehr gerne Fleisch. Möglicherweise lässt sich das ein oder andere vegetarische Gericht “veganisieren”. Alternativ könnte man auch einige Beilagen zusammen bestellen, z.B. gegrilltes Gemüse, Fava und Knoblauchbrot.

  • Gegrilltes Gemüse
  • Knoblauchbrot
  • Pita-Brot
  • Fava (Dip aus Linsen)
  • Dolmades oder Dolmadakia (gefüllte Weinblätter), ohne Fleisch
  • Djuvec-Reis (Tomaten-Reis)
  • frittiertes Tofu-Saganaki (eher selten, da normalerweise Schafskäse, statt Tofu)

Vegan beim Perser/ Afghanen

Auch Perser essen relativ viel Fleisch und Fisch, am liebsten Lammfleisch. Reis, gegrilltes Gemüse und Hummus gibt es aber eigentlich auch immer. Sabzi Polowist Reis mit Kräutern und kann auch ohne Fleisch bzw. Fisch bestellt werden (solange, das Gericht nicht aus Reis mit Hackfleisch besteht. Dann kann es nämlich sein, dass Reis und Fleisch zusammen gekocht werden). Sollte es wirklich mal kein Gericht ohne Fleisch geben, dann am besten Reis mit gegrilltem Gemüse uns Sumac bestellen. Wer es darüber hinaus vegan möchte, sollte vielleicht noch dazu sagen, dass er den Reis ohne Butter (bedune kare) und Ei (bedune toxm-e morġ) haben möchte. Die afghanische Küche ist der persischen sehr ähnlich. Hier kann man eigentlich immer Reis mit Gemüse bestellen, ohne Butter und ohne Ei.

Diese Tipps habe ich aus meinem Beitrag über den Iran kopiert.

Zufällig vegan

  • Torshi – eingelegtes Gemüse
  • Salad Shirazi – knackiger Gurken- und Tomaten-Salat
  • Naz Khatoon – Auberginen-Dip
  • Zeytoon Parvardeh – Dip aus Oliven & Granatapfel
  • Faloodeh (auch: Paloodeh) – eine Art Eiscreme zum Nachtisch

Vegetarisch, aber oft veganisierbar

  • Mirsa Ghazemi – Auberginengericht wahlweise mit Ei (ba toxm-e morġ) oder ohne (bedune toxm-e morġ), dann ist es vegan
  • Ash-e-Reshteh – Nudelsuppe mit Kichererbsen und Kräutern, ohne Kashk (Molke) bestellen, dann ist es vegan.
  • Dal Adas – Eintopf/ Suppe aus roten Linsen ähnelt dem indischen Dal und ist vegan, wenn es nicht mit Butter (bedune kare) zubereitet wurde.

Vegan beim Äthiopier

Auch ich dachte bei afrikanischem Essen zunächst nur an Fleisch. Doch ich wurde im Cafe Omo in München bereits eines Besseren belehrt. Wenn Du noch nie afrikanisch essen warst, wird Dich vielleicht auch überraschen, dass man hier mit den Händen isst. Genau genommen mit Injera, dem Brot, welches zugleich auch Teller und eben Besteck ist. Man reißt einfach ein Stück des Sauerteig-Fladenbrots ab und greift sich damit eine mundgerechte Portion des Gerichts. Und es ist sooo lecker!

  • Injera (Sauerteig-Fladenbrot aus Teffmehl)
  • Kartoffelsalat
  • Tabouleh (Bulgur-Salat)
  • Sambusas (gefüllte Teigtaschen), mit Linsen und/ oder Gemüse
  • Beyaynetu (Saucen aus Linsen, Grünkohl, Kraut, Karotten)
  • Atikilit (Geschmortes Gemüse)
  • Misir Wot (Sauce aus Linsen)
  • Kik Wot (Kichererbsen in Sauce)

Vegan beim Mexikaner

Ehrlich gesagt, habe ich außerhalb Mexikos noch kein richtig gutes mexikanisches Restaurant erlebt. Solltest Du dennoch in einem landen, sind grundsätzlich Tacos und Enchiladas mit Gemüse möglich, sowie die scharfen roten Saucen, deren Grundlage meist nur Tomaten sind. Guacamole und Frijoles sollte es auch geben.

  • Guacamole & Tortilla Chips (nicht mit Käse überbacken)
  • Tacos, mit Gemüse (und ohne Käse) gefüllt
  • Frijoles (Bohnenmus)
  • Enchiladas, mit Gemüse (und ohne Käse) gefüllt

Vegan in der Imbissbude/ orientalisch

Ob nach einer durchzechten Nacht oder aber unterwegs am Bahnhof – manchmal landet man einfach vom Hunger getrieben beim nächstbesten Imbiss. Eine vegane Option, die es in dieser Form oft gibt, wäre hier z.B. Falafel mit Gemüse im Fladenbrot (wenn nicht mit Ei bestrichen) und Tahini-Sauce (aus Sesam). Die Finger weg lassen sollte man offensichtlich von der Joghurtsauce. Manchmal wird leider auch das Fladenbrot mit Ei bestrichen (wenn es so schön glänzt), also sollte man auch hier nachfragen.

  • Falafel (Frittierte Bratlinge aus Kichererbsen)
  • Hummus (Dip aus Kichererbsen)
  • Baba Ghanoush (Dip aus Aubergine)
  • Tabouleh (Bulgur-Salat)/ Couscous-Salat
  • Dolma (gefüllte Weinblätter), ohne Fleisch
  • Veggie Döner, ohne Joghurt-, dafür mit Tahini-Sauce (aus Sesam)
  • Lahmacun, ohne Fleisch

Vegan in deutschen/ gutbürgerlichen Gaststätten:

Die für mich schwierigste Option. Nicht nur, weil es traditionell so gut wie nichts ohne Fleisch, Käse oder Ei gibt, sondern vor allem auch weil sich die Restaurants mit deutscher Küche (besonders in Bayern!) nicht sehr, sagen wir es mal diplomatisch, kooperativ zeigen. “Hamma ned! Gibts ned! Na, nur des was aufd Koardn steht!” Solche Dinge kann man sich dann schon mal anhören. Servicewüste Deutschland? Wenn an diesem Vorurteil etwas dran sein sollte, dann in genau diesen Restaurants. Hier sollte man dennoch nachfragen, ob mit Butter oder Schmalz, Gemüsebrühe oder Fleischbrühe gekocht wird, und ob der Nudelteig ohne Ei ist. Auch auf die Gefahr hin auf bayrische oder auch berlinerische Art “blöd angemacht” zu werden, gilt hier: immer nachfragen, denn wie gesagt, die Nachfrage bestimmt das Angebot.

  • Salat mit Essig & Öl
  • Gemüse (nicht in Butter, sondern Öl) gebraten oder gedünstet
  • Ofenkartoffel ohne Quark, dafür z.B. mit Tomatensauce und Gemüse
  • Vielleicht (!) Apfelstrudel ohne Butter (sondern Pflanzenmargarine) und ohne Ei
  • Krautfleckerl ohne Speck (wenn Nudeln ohne Ei)
  • Bratkartoffeln ohne Speck
  • Salzkartoffeln ohne Butter
  • Kartoffeln/ Wedges/ Pommes

Vegan im Biergarten

Das schöne und auch einzigartige an bayrischen Biergärten ist, dass man sein eigenes Essen mitbringen kann – vorausgesetzt man kauft sich etwas zum Trinken. Ansonsten sieht das Angebot im Biergarten bisher leider mau aus. Lediglich etwas Obst und Radieschen habe ich bisher gefunden. Manchmal gibt es auch noch einen Kartoffelsalat, der mit Essig, Öl und Gemüsebrühe angemacht wurde. Brezen, sofern ohne Schnweineschmalz (Ja, das gibt es wirklich), sind normalerweise auch vegan.

Biere sind nach dem deutschen Reinheitsgebot übrigens zufällig vegan. Es besteht demnach nur aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser.

Vegan in Restaurants mit verschiedenen Küchen

Dann wären da noch diese Restaurants, die alles mögliche anbieten. Gibt es dafür eigentlich einen Begriff? Jedenfalls führen sie oft einen veganen (leicht zu veganisierenden) Burger, Gemüse-Curry mit Kokosmilch, Salate oder Reisgerichte. Möglich wäre aber auch eine Kombination aus Beilagen, z.B. gebratenes Gemüse, Süßkartoffelpommes und Salat oder so ähnlich. Seit Restaurants hierzulande Allergene kennzeichnen müssen, sollte es eigentlich kein Problem sein, schnell zu erkennen, welche Auswahl man hat.

Gute Restaurants geben sich Mühe

In einem anderen Beitrag habe ich bereits darüber geschrieben, dass man z.B. weder im Flieger (mangelnde Flexibilität), noch im Privaten erwarten kann, dass das Essen auf einen zugeschnitten ist. Während hier also Eigeninitiative gefragt ist, ist dies im Restaurant nicht nur unmöglich (z.B. sein eigenes Essen mitzubringen), sondern auch unnötig. Schließlich bezahlst Du ja für das Essen und es gibt einen Koch, der auch auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen können sollte. Damit möchte ich keinesfalls sagen, dass ein Italiener jetzt etwas indisches kochen soll, nur weil ich da jetzt Lust drauf hab. Natürlich sollte alles im Rahmen bleiben. Doch den Wunsch nach Pasta mit Gemüsesauce ohne Käse sollte man doch entgegenkommen können. Und wenn Du nett behandelt wurdest, solltest Du diese Erfahrung auch unbedingt teilen. Das möchte ich an dieser Stelle auch tun:

Sehr empfehlen kann ich das italienische Bio-Restaurant Hostaria Rò e Buni in München. Das Restaurant bietet wirklich für alle etwas, für Fleischessern und Vegetarier genauso wie für Veganer – hier findet jeder was, weshalb ich das Restaurant für ein Familienessen gewählt hatte. Die folgende Geschichte hat weniger mit dem “Veganisieren” zu tun, sondern viel mehr damit, wie unglaublich zuvorkommend die Gäste hier behandelt werden. Wenn das Restaurant nicht gerade aus allen Nähten platzt, wird einem hier gerne entgegengekommen. Das Gefühl hatte ich bei unserem Besuch auf jeden Fall. Dort angekommen meinte mein Vater beim Studieren der Karte irgendwann: “Das ist ja alles ganz nett, aber ich hab’ so richtig Lust auf Spaghetti Carbonara!” Das sagte er auch genau so dem Kellner, der darauf etwas verlegen sagte, dass sie das leider nicht haben, er aber dies und jenes empfehlen könne. Mein Vater blieb aber standhaft und schaffte es mal wieder zu überzeugen. Der Kellner fragte den Koch und nachdem wenig los war, stimmten sie dem Extrawunsch zu. Mein Vater war der glücklichste Mensch der Welt. Das nenne ich Reagieren auf Kundenbedürfnisse. Denn so doof die Anfrage scheint (mir war es jedenfalls unangenehm, dass mein Vater bei einer so wundervollen Karte ein gutbürgerliches italienisches Essen haben musste), genau um die Bedürfnisse der Gäste geht es aber doch. Das ist sie jedenfalls für mich: die Kunst Gäste glücklich zu machen.

Weitere Links/ Apps:

  • Happy Cow (zeigt vegane-, vegetarische, veganfreundliche Restaurants und jene mit veganen Option an)
  • vanilla bean (zeigt vegane-, vegetarische, veganfreundliche Restaurants und jene mit veganen Option an)
  • Peta Zwei (zeigt, welche veganen Optionen es bei Fast-Food-Ketten gibt)

Du siehst, es gibt jede Menge, wenn man nur etwas flexibel ist und vielleicht ein bisschen recherchiert. Das schöne aber ist ja, dass es immer mehr gibt.

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